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Thomas Wegener
Sofort verfügbar
Programmmanager für Rechenzentrums-, Provider- und SAP-Transitionen

Allgemeine Informationen

Aktuelle Position
Freiberuflicher Programmmanager (Migration PMO)
Ausbildung / Abschluss
Diplomkaufmann
Startdatum
ASAP / ab sofort
Auslastung / Workload
Teilzeit
Remote
Remote bevorzugt

Kurzprofil

Thomas Wegener (Diplom-Kaufmann) steuert seit über 20 Jahren Migrationen, Providerwechsel und Rollouts für internationale Kunden – auf aufnehmender wie auf abgebender Seite.

Aktuell verantwortet er die Verlagerung eines Rechenzentrums mit über 1.200 VMs in die IBM Cloud. Zuvor leitete er den Providerwechsel eines globalen Halbleiterherstellers: über 50 SAP-Systeme in 14 Monaten, mit Teams in EMEA und APAC. Weitere Schwerpunkte sind Rechenzentrums-Transformationen mit Re-Platforming (u. a. Oracle → HANA), RZ-Konsolidierungen bei Standortschließung sowie Transition-In/-Out für IT-Provider.

Er übernimmt Programm- und Projektleitung ebenso wie die laufende PMO-Steuerung: Meilensteine, Risiken und Abhängigkeiten, Cutover-Planung mit Dry Runs und Go/No-Go, Steering-Unterlagen und Entscheidungsvorlagen. Dafür bringt er einen erprobten Methodenbaukasten mit: Statusreport im RAID-Format, Risiko- und Abhängigkeitsregister, Cutover-Runbook mit Gates, Testfall-Bibliothek und SteerCo-Vorlagen. Methodisch arbeitet er nach PMI/PMP und PRINCE2, hybrid mit Scrum, und nutzt ITIL für die Übergabe in den Betrieb.

Ausgewählte Ergebnisse
  • Rechenzentrum → IBM Cloud: über 1.200 VMs in Wellen migriert (VMware HCX), Plattform- und Lizenzstrategie im Lenkungsausschuss entschieden
  • Providerwechsel Halbleiter: über 50 SAP-Systeme aus zehn Landschaften in rund 30 Cutovern über 14 Monate verlagert
  • RZ-Verlagerung London → Hamburg: rund 250 Server und 20 SAP-/Non-SAP-Anwendungen in sechs Phasen mit über 25 Cutovern verlagert und modernisiert
  • SAP-Hosting-Migration Medizintechnik: 52 System-IDs in drei Go-Lives, Importzeit nach drei Dry Runs von über 30 h auf 22 h reduziert
Folgeaufträge belegen das Vertrauen der Kunden. Er arbeitet mit Dienstleistern wie T-Systems, TCS, IBM, DXC, Atos und Accenture und spricht Deutsch, Englisch und Spanisch.

Auch buchbar: „Migration PMO as a Service“ – das komplette PMO eines Migrationsprogramms zum Festpreis pro Monat.

Einsatz: remote; vor Ort zu einzelnen Meilensteinen (Kick-off, Go-live). Verfügbarkeit: ab sofort 2 Tage pro Woche, ab Dezember 2026 3–4 Tage pro Woche. Keine Projekte bei Banken, Versicherungen oder im Defensebereich.

Kenntnisse

Berufs- und Projekthistorie

01/2025 – heute · Rechenzentrumsumzug von München in die IBM Cloud
Rolle: Programm- und Projektleiter
Die IT-Landschaft eines deutschen IT-Unternehmens für Softwarelösungen und Digitalisierung wird von einem eigenen Rechenzentrum in ein hybrides Rechenzentrum der IBM verlagert. Aus betrieblicher Sicht sollen damit Ausfallsicherheit und Disaster-Recovery-Fähigkeit verbessert und operative Risiken reduziert werden.
  • Steuerung des Aufbaus der Ziellandschaft, Migrationsplanung einschließlich Roadmap-Erstellung, Meilensteinen und Cutover-Aktivitäten
  • Ausarbeitung von Betriebskonzepten, z. B. SE2-konformer Betrieb von Oracle Datenbanken, Best Practices in Netzwerkarchitekturen
  • Enge Zusammenarbeit mit internen und externen technischen Teams (Netzwerk-, Server-, Datenbankadministratoren, Security Engineers)
  • Programmmanagement, z. B. Stakeholder-Management und Change-Kommunikation, Vorbereitung von Managemententscheidungen, Status-Updates in Lenkungskreissitzungen
  • Erarbeitung von Entscheidungsvorlagen für den Lenkungskreis zu Plattform-, Lizenz- und Vertragsoptionen (inkl. Kostenvergleich und Risikobewertung) sowie Steuerung der Vertragsverhandlungen mit Providern
Ergebnis: Stand 10/2026: Provider ausgewählt, Zielplattform in der IBM Cloud aufgebaut, über 1.200 VMs in Wellen migriert (VMware HCX); Plattform- und Lizenzstrategie (VMware/Broadcom) mit Kostenvergleich der Optionen im Lenkungsausschuss entschieden
Umfeld: Lift & Shift, VMware, Checkpoint Firewall, VMware HCX, Network Stretching, VPN, NSX, VCF Classic for IBM Cloud Foundation, DB-Migration (Oracle 19c, DB2, Postgres); über 1.200 VMs und 120 physische Server; 1,6 Mio. EUR/Jahr RZ-Infra-OPEX für ungemanagte IT-Infrastruktur-Services

04/2025 – 09/2026 · Providerwechsel Infrastruktur & SAP-Applikation-Mgmt per Lift-&-Shift (EMEA/APAC)
Rolle: Programm- und Projektleiter
Ein globaler Halbleiterhersteller löste seinen bisherigen Dienstleister für IT-Infrastruktur und SAP-Applikationsmanagement (TAM) durch einen neuen Provider ab. Im Zuge dessen wurde die SAP-Landschaft (ECC, BW/4HANA, BW on HANA, EWM, Fiori, GRC, SEM-BCS, Cloud Connector, SolMan) samt angrenzender Non-SAP-Systeme per Lift & Shift aus dem konzerneigenen Rechenzentrum (RZ) Hamburg und dem APAC-RZ in das RZ des neuen Providers in Magdeburg verlagert. Die Migration erfolgte bei parallelem Betrieb und schrittweiser Übergabe von Betrieb und Applikationsmanagement.
  • Strukturierung des Providerwechsels: Migrationswellen, Zuständigkeiten alter/neuer Provider, Übergabepunkte (Infrastruktur, SAP Basis, Monitoring)
  • Steuerung der externen Dienstleister (abgebender und aufnehmender Provider, SAP Basis Teams (TAM), Funktionale Teams (FAM), Netzwerkteams, Infra-Teams RZ-Betreiber) über Standorte in EMEA und APAC
  • Koordination von Test/UAT und Key-Usern; Cutover-Steuerung mit 100-%-Issue-Closure-Regel, inkl. Abbruch und Neuplanung bei Showstoppern (z. B. undokumentierte Druckstrecke)
  • Programm-Governance: Quality Gates, Entscheidungsvorlagen, SteerCo; Risikomanagement (VPN-Tunnel zwischen Providern, undokumentierte Schnittstellen, Architekturänderungen)
Ergebnis: über 50 SAP-Systeme aus zehn Landschaften in rund 30 Cutovern über 14 Monate verlagert, in Spitzenzeiten bis zu fünf Cutover pro Monat; Infrastruktur- und SAP-TAM-Betrieb an den neuen Provider übergeben
Umfeld: Halbleiter, 15.000+ Mitarbeiter; SAP ECC, CFIN/Group Reporting, BW/4HANA, BW on HANA, EWM, Fiori, GRC, SEM-BCS, SolMan; VMware, RHEL, SD-WAN/VPN; Dienstleister u. a. T-Systems, TCS, HCL; ca. 3 Mio. EUR/Jahr RZ-Infra-OPEX

07/2022 – 05/2025 · Rechenzentrumsverlagerung London → Hamburg mit Re-Platforming der SAP- und Non-SAP-Landschaft
Rolle: Programm- und Projektleiter
Die Anwendungslandschaft eines globalen Halbleiterherstellers wurde aus einem vom IT-Dienstleister betriebenen Rechenzentrum in London in ein kundeneigenes Rechenzentrum in Hamburg verlagert. Bewusst kein Lift & Shift: Die Landschaft wurde im Zuge der Verlagerung modernisiert – SAP-Systeme von Oracle auf SAP HANA migriert, ein heterogener Bestand an Betriebssystemen vereinheitlicht, physische Server virtualisiert und Anwendungen auf unterstützte Releases gehoben, um kritische Schwachstellen zu schließen.
  • Analyse des CMO (Aktuellen Betriebsmodus) und Definition der Ziel-IT-Landschaft
  • Entwicklung des Migrationsplans und Koordination der Migrationsaktivitäten
  • Koordination von Test-/UAT- und Key-User-Aktivitäten
  • Projektleitung von Teilprojekten (Applikations-Streams)
  • Programm-Mgmt, z. B. Mgmt-Kommunikation, Vorbereitung von Mgmt-Entscheidungen etc.
  • Steuerung des Re-Platformings: Datenbankmigration Oracle → HANA, OS-Standardisierung (RHEL 5,6,7 → 8, WIN 2008, 2012, 2016 → [Telefonnummer nur mit Premium sichtbar]), Virtualisierung physischer Server, Applikations-Upgrades (u. a. Spotfire, Tibco, CTRL-M)
Ergebnis: rund 250 Server und 20 SAP- und Non-SAP-Anwendungen in sechs Phasen mit über 25 Cutovern (2022–2025) verlagert und dabei modernisiert: SAP-Datenbanken von Oracle auf HANA und weitere Datenbanken von Oracle auf Postgres/MSSQL migriert, Betriebssysteme vereinheitlicht, Server virtualisiert, Out-of-Support-Komponenten abgelöst (u. a. Spotfire v11 → v14, Tibco); jeder Cutover mit Gate-Review, dokumentierter Go/No-Go-Entscheidung und formaler Abnahme
Umfeld: Re-Platforming, Virtualisierung (VMware), Linux RHEL 5 bis RHEL 8, WIN 2008 bis 2022, Datenbankmigration von Oracle zu HANA 2.0, Oracle 12c/19c → Postgres, MSSQL; SAP BW, SAP GRC, SEM-BCS, SAP Fiori, SAP ECC, Enovia, Spotfire, Tibco; ca. 250 Server im Ziel-Rechenzentrum; ca. 3 Mio. EUR/Jahr RZ-Infra-OPEX; globaler Halbleiterproduzent mit 15.000+ Mitarbeitern

02/2020 – 04/2021 · Interims Manager bei der Transformation eines IT Dienstleisters zur Managed Service Organisation
Rolle: ITSM Berater, IT Controller
Im Zuge der Umsetzung der Unternehmensstrategie wollte der IT Dienstleister sein Dienstleistungsportfolio (SAP und Microsoft Stack) von hauptsächlich time-and-material Leistungen hin zu einem „Managed Service“ Portfolio mit SLA gesteuerten Services entwickeln. Im Rahmen des Projekts sollten die Services ausgearbeitet und definiert werden, es sollte ein geeignetes Kennzahlensystem zur operativen Steuerung und IT Governance aufgebaut sowie die organisatorischen Veränderungen begleitet werden.
  • Schaffung von Transparenz zu operativen Themen
  • Ausarbeitung des Service-Portfolios und Definition der Services
  • Definition und Aufbau eines Kennzahlensystems zur operativen Steuerung und IT Governance (unter anderem mit PowerBI inkl. SAP Schnittstellen)
  • Begleitung der organisatorischen Änderungen (Change Management)
Ergebnis: Vertragsrahmen für „Application Services“ (Rahmenvertrag, Einzelvertrag, Leistungsbeschreibung) eingeführt; KPI-System mit ca. 10 Standardkennzahlen in Power BI produktiv; erste Mittelstandskunden auf das standardisierte Managed Service überführt
Umfeld: IT Service Dienstleister, ca. 2.000 Mitarbeiter

02/2019 – 07/2019 · Rechenzentrums-Konsolidierung bei Standortschließung
Rolle: Transitionmanager / Projektleiter IT Migration
Im Zuge einer Standortschließung in Dänemark und der Verlagerung operativer Tätigkeiten an einen Offshore-Standort musste die lokale IT-Infrastruktur aus dem Standort herausgelöst und entweder an den verbleibenden Standort oder in ein deutsches Rechenzentrum migriert werden. Für Legacy-Systeme (u. a. drei unterschiedliche ERP-Systeme) musste vom Offshore-Standort aus volle Funktionsfähigkeit und performanter Zugriff gewährleistet werden; parallel wurde das Ziel-Betriebsmodell der IT-Infrastruktur für die konsolidierte Organisation entworfen.
  • Analyse des IST-Zustands/Transparenz der lokalen IT Infrastruktur
  • Ausarbeitung und Abstimmung der Ziel-IT-Landschaft
  • Erarbeitung des Migrationsplans und Koordination der Migrationsaktivitäten
  • Entwurf des Ziel-Betriebsmodells der IT-Infrastruktur (Funktionsbereiche, Service-Level, Eskalationswege) für die konsolidierte Organisation
Ergebnis: ca. 50 Server in sechs Monaten migriert; drei ERP-Systeme (AXAPTA, Navision, XAL) mit performantem Offshore-Zugriff in Betrieb; Ziel-Betriebsmodell der IT-Infrastruktur verabschiedet
Umfeld: Produktionsunternehmen, ca. 5.600 Mitarbeiter, IT Infrastruktur, ERP: AXAPTA, Navision, XAL; CAD, Nutanix, Hyper-V, ca. 50 Server über 2 Domänen

11/2017 – 02/2018 · Globaler IT-Servicekatalog und Verrechnungsmodell für einen Medizintechnik- und Hygienekonzern
Rolle: Projektleiter / Berater Servicekatalog und Verrechnungsmodell
Im Rahmen einer „OneIT“-Transformation sollte ein weltweit tätiger Hersteller von Medizin- und Hygieneprodukten seine über Regionen und Marken verteilten IT-Servicekataloge (mehr als vier ITSM-Tools) in einen globalen, rollen- und arbeitsplatzbasierten Servicekatalog mit einheitlicher Leistungsverrechnung überführen. Ausgangspunkt war ein Verrechnungsdefizit von ca. 7,6 Mio. EUR pro Jahr.
  • Neugestaltung des Servicemodells auf Basis TBM, ITIL und COBIT 5
  • Definition von Arbeitsplatztypen und Geschäftsrollen, standortbezogene Gold/Silber/Bronze-SLA, Standardisierungs-Bonus/Malus zur Steuerung in Richtung globaler Services
  • Abstimmung der globalen und lokalen Leistungserbringung sowie der Intercompany-Verrechnung mit Tax und Controlling
  • Steuerung des Lenkungskreises, Erstellung von Entscheidungsvorlagen
Ergebnis: Servicemodell von 47 auf 13 Serviceelemente und von 12 auf eine Verrechnungseinheit (pro Nutzer) vereinfacht; globaler Katalog und Verrechnungslogik mit Tax & Controlling abgestimmt; Pilot „Kosten je IT-Produkt/Service“ aufgesetzt
Umfeld: Medizintechnik/Hygiene, Konzern mit globaler IT-Organisation; TBM, ITIL, COBIT 5

07/2017 – 11/2017 · Transition-Out (Exit) der SAP-Landschaft eines Verpackungsherstellers – abgebender Provider
Rolle: Projektleiter beim abgebenden Serviceprovider
Im Rahmen einer Providerkonsolidierung wurden die Rechenzentrumsaktivitäten und IT-Services eines globalen Verpackungsherstellers vom bisherigen zu einem neuen Provider migriert. Als Projektleiter auf Seiten des abgebenden Providers galt es, die Landschaft sauber zu übergeben und den Exit zu entrisiken – Systeminventar, wellenbasierter Export/Import, Cutover-Orchestrierung und Schnittstellenumschaltung über alle beteiligten Parteien hinweg.
  • Koordination der Migrationsaktivitäten beim abgebenden Provider
  • Systeminventar und Wellenplanung (fünf Test-, zwei Finalwellen) mit Kunde und aufnehmendem Provider abgestimmt
  • Cutover-Orchestrierung und Schnittstellenumschaltung; Übergabe nach Knowledge Transfer, Shadowing und Reverse Shadowing
Ergebnis: ca. 40 SAP- und Non-SAP-Systeme in fünf Test- und zwei Finalwellen an den neuen Provider übergeben; Übergang mit Hypercare durch den abgebenden Provider begleitet
Umfeld: Infrastrukturservices und Applikationsmanagement für einen globalen Hersteller von Verpackungen; SAP: ERP, BW, BO, xEM, HR, CM, PI, ABAP

07/2016 – 05/2017 · Herauslösung und Migration der SAP-Landschaft eines Medizintechnik-Herstellers beim Providerwechsel
Rolle: Gesamtprojektleiter
Im Zuge eines Providerwechsels sollte der Betrieb (Hosting) der gesamten SAP-Landschaft eines Herstellers von Medizinprodukten vom alten zum neuen Provider verlagert werden. Die Herausforderung bestand darin, dass die De-Migration mit dem Alt-Provider nicht vertraglich geregelt war und dieser nur sehr wenig Kooperationswillen zeigte. Zudem war nur eine sehr allgemeine, rudimentäre Dokumentation vorhanden. Insbesondere für geschäftskritische Anwendungen (ERP, SCM, e-Commerce, Pharma-MES) musste ein reibungsloser Übergang mit engen Downtime-Fenstern sichergestellt werden.
  • Strukturieren der Migration und Arbeitspakete sowie Abstimmung dieser mit dem Auftraggeber und den Projektbeteiligten
  • Analysieren von Sachverhalten und Problemlagen im Projekt zur Identifikation von Projektrisiken und Darstellung dieser
  • Abstimmen der Handlungsoptionen, Herbeiführung von Entscheidungen durch den Auftraggeber und Tracking der Umsetzung der Maßnahmen von Entscheidungsvorlagen
  • Stream-basierte Migration nach Geschäftskritikalität statt Big Bang; mehrfach geprobte Cutover (Dry Runs) mit Rollback-Szenarien und Hypercare
Ergebnis: 52 System-IDs in drei Go-Lives migriert; Cutover-Verfahren nach drei Dry Runs qualifiziert (Importzeit von über 30 h auf 22 h reduziert); Übergang in den Regelbetrieb trotz fehlender De-Migrationsvereinbarung ohne Geschäftsunterbrechung
Umfeld: Hersteller von Medizinprodukten (Healthcare/Medizintechnik, ca. 5.500 Mitarbeiter); 52 SAP- und Non-SAP-System-IDs: e-Commerce, ERP, SCM, BW, HANA, SolMan, OT (IXOS), Seeburger, WERUM (Pharma-MES)

08/2016 – 02/2017 · Exit-Management und Rückbau der Standort-IT beim Providerwechsel
Rolle: Projektleiter Standort-/Client-Rückbau im Exit-Management (abgebender Provider)
Ein Wertpapierdienstleister beendete den Betriebsvertrag mit seinem IT-Provider und wechselte zu einem neuen Anbieter. Auf Seiten des abgebenden Providers musste die IT an sieben Standorten (ca. 2.400 Arbeitsplätze, Backend-Systeme, Druck, Telefonie, Netzwerk) geordnet aus dem Betrieb herausgelöst, zurückgebaut und übergeben werden – bei laufendem Mischbetrieb und mit vertraglichen Beistellleistungen, die bis zum Vertragsende zu erbringen und nachzuweisen waren.
  • Planung und Steuerung des standortweisen Rückbaus (Pilot München, danach sechs weitere Standorte inkl. Budapest) mit Übergabeprotokollen, Rücktransport, Entwertung sowie Asset- und Vertragsschließung
  • Trilaterale Abstimmung Kunde / abgebender / aufnehmender Provider: Rollout- und Rollback-Verfahren, Cutover-Zeitfenster, Kommunikationskonzept, temporäre SLA-Aussetzung für migrationsbedingte Changes
  • Fristgerechte Kündigung und Steuerung der Drittverträge (Drucker, Telefonie, Netzwerk)
  • Risikomanagement (Mischbetrieb, Systeme auf Out-of-Support-Betriebssystemen) mit Eskalation an das Management; Nachweis und Abrechnung der Beistellleistungen
Ergebnis: Standort-IT an sieben Standorten (ca. 2.400 Arbeitsplätze) zurückgebaut und übergeben; Drittverträge fristgerecht beendet; Beistellleistungen vollständig nachgewiesen und abgerechnet
Umfeld: Finanzdienstleistung (Wertpapierabwicklung); 7 Standorte in DE und HU; ca. 2.400 Arbeitsplätze; ca. 20 Server-Applikationen (u. a. SharePoint, OpenText, TSM, Connect:Direct); Windows-2003-/Linux-Altsysteme

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Ausbildung und Zertifikate

  • PMP (PMI, Rezertifizierung 2027), PRINCE2 Foundation
  • Scrum Master, Scrum Product Owner
  • ITIL Foundation
  • Certified Professional for Requirements Engineering (IREB CPRE)
  • Six Sigma Green Belt

Standort

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Kontaktdaten

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Weitere Informationen

Konditionen
  • Stundensatz: 120–150 EUR je nach Umfang
  • Einsatz: Ich arbeite remote; vor Ort bin ich zu einzelnen Meilensteinen wie Kick-off oder Go-live.
  • Verfügbarkeit: ab sofort 2 Tage pro Woche, ab Dezember 2026 3–4 Tage pro Woche
  • Projekte bei Banken und Versicherungen oder im Defensebereich sind für mich nicht interessant.
Branchen
Halbleiter · Medizintechnik · Pharma-nahe Industrie · Automotive · Logistik · Verpackung · Maschinenbau · IT-Dienstleistung · Energieversorgung · Rechtsberatung

Zertifikate
PMP (PMI, Rezertifizierung 2027), PRINCE2 Foundation, ITIL Foundation, ScrumMaster, IREB CPRE, Six Sigma Green Belt

Migration PMO as a Service
Das komplette PMO eines Migrationsprogramms zum Festpreis pro Monat: Planung, RAID-Steuerung, Cutover-Runbook mit Gates, Testfall-Bibliothek, SteerCo-Unterlagen.

Vergütung

Stundensatz
120 – 150 € / Stunde